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Der Glöckner von Notre Dame als Sinnbild für die Vorurteile in der Gesellschaft - so will die Heavy-Rock-Band »Quasy Modo« ihren Namen verstanden wissen.
1983 gründeten die Brüder Erwin "Quasy" Schmid (Gesang/Gitarre) und Gebhard Schmid (Bass) mit Reiner Müller (Drums) und ein Gitarrist die Rockband Quasy Modo und hatten Ende 1983 auch schon erste Auftritte, bei denen sie eine bunte Mischung aus alten Klassikern und eigenen Songs boten.
Ende 1986 fanden Konzerte in neuer Besetzung statt, denn in Hubert "Hoobie" Türk (Drums) und Philipp Kurz (Gitarre) bekamen die beiden Bandbegründer Erwin und Gebhard Schmid schnell Ersatz. Mit Ralf "Gonzo" Fink wurde erstmals ein Keyboarder in die Band mit aufgenommen.
Es
folgten eine Menge
Auftritte,
auch mit etablierteren Bands wie »Beast«,
»Gravestone«
oder »Stormwitch«.
Dass
ihre drei- bis
vierstündigen
Konzerte dabei immer zu einer richtigen Party wurden, ist wohl darauf
zurückzuführen,
dass die Band nicht versuchte, eine Profikarriere zu erzwingen, sondern
den Spaß an der Musik in den Vordergrund stellte.
Das honorierten die Fans ebenso wie die aufwendige Bühnenpräsentation, die durch eine bombastische Lightshow und gelegentlichen Gags wie einem auf der Bühne umhergeisternden „Quasimodo“ oder einer auf die Bühne brausenden Harley Davidson begeisterte.

Trotzdem waren Erwin und Gebhard Schmid ab April 1989 wieder ohne Band, da die restlichen Mitglieder (bis dahin alles noch Studenten) beruflich bedingt aufhören mussten. Dabei hatte man im März noch in Eigenproduktion eine Mini-LP "Quasy Modo" eingespielt.
Erst
im November
1990
fand sich Quasy Modo noch einmal zusammen, um den
Heavy
Metal
Club Feldhausen zu unterstützen.
Diesem
Club ist der Song
»Pub On
Wheels« gewidmet, der auf der besagten Mini-LP
zu finden ist, die bei diesem Auftritt dann endlich auch
veröffentlicht
wurde.
1991 reformierte sich die Band erneut mit dem ehemaligen Schlagzeuger Reiner Müller, sowie dem neu hinzu gekommenen Gitarristen Martin Winheim.
Im
gleichen Jahr
produzierte
Quasy Modo eine Single mit den Songs „We Are The
People“
und „I Wish I“, die wiederum großen
Anklang beim Publikum fanden.
1994 nahm die Gruppe 4 weitere Stücke auf, die u.a. auf der Musikkassette "Here We Go", zu finden sind.

Dass die Konzerte zu Festen werden, erscheint logisch, denn Quasy Modo lässt mit Rockklassikern und eigenen Knallern alte »Born to be wild« - Ideale wieder aufleben.
Bis
heute spielt Quasy
Modo mit viel Spaß an der Freud´ und bleibt seinem
Stil
treu, auch wenn in den Medien mittlerweile ganz andere Klänge
favorisiert
werden. Ob diese auch wirklich immer den Wünschen des
zuhörenden
Publikums entsprechen, möchte die Rockband bezweifeln, denn
die Erfahrung
besagt: „Rock’n’Roll will never
die“.
In
diesem Sinne:
„Here we
go“ - we hope you like(d) the show !!! -
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Quasy Modo hat leider seit Herbst 1999 die Segel gestrichen. Aber an die schönen Zeiten mit Quasy Modo soll die Seite allemal erinnern. Herzlichen Dank an all die Fans die uns jahrelang die Treue gehalten haben!